Für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und die erfolgreiche Einführung neuer Technologien werden qualifizierte Fachkräfte benötigt. Die Deutsch-Ägyptische Fachakademie zeigt, wie gute Ausbildung und Verantwortung für unseren Planeten zusammengehören.
Digitalisierung ist ein wichtiger Entwicklungstreiber, aber nur, wenn alle davon gleichermaßen profitieren. akzente sammelt spannende Zahlen und Fakten und zeigt, wie weit der Weg bis zur Überwindung der digitalen Kluft ist.
Edgar Ssensalo kommt aus Uganda, ist 27 Jahre alt und von Beruf Anwendungsentwickler. Künstliche Intelligenz ist für ihn die wichtigste Errungenschaft überhaupt – weil lernende Maschinen die Zukunft voraussagen und gestalten können, mit ausgefeilter Software und klugen Modellierungen.
Die Faszination für Schlangen verbindet Wissenschaftler des Chittagong Medical College Hospitals am Golf von Bengalen und des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main. In einer Klinikpartnerschaft arbeiten sie miteinander und lernen dazu, damit mehr Opfer von Vergiftungen gerettet werden können.
Im fruchtbaren Tal des Senegalflusses pflanzen Bäuerinnen und Bauern auf weiten Flächen Reis an. Er gehört zu jeder Mahlzeit im westafrikanischen Senegal. Die Landwirte arbeiten einerseits mit traditionellen Methoden und Werkzeugen und setzen andererseits auf digitale Tools, um sich auf dem Markt behaupten zu können.
Das Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ gilt für die internationale Zusammenarbeit ganz besonders: Zu groß sind die globalen Herausforderungen und zu komplex die Themen, als dass sie eine Organisation alleine lösen könnte. Deshalb bündeln Geber zunehmend ihre Ansätze. Kofinanzierungen an die GIZ nehmen zu, Kooperationen in der Umsetzung werden wichtiger.
Äthiopien, der große Binnenstaat am Horn von Afrika, ist ein wichtiges Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Das GIZ-Landesbüro in der Hauptstadt Addis Abeba wird von Peter Palesch geleitet. akzente hat einen Tag mit dem erfahrenen Landesdirektor verbracht, der auch in schwierigen Situationen gelassen bleibt.
Seit der Fusion aus GTZ, InWEnt und DED im Jahr 2011 hat sich die GIZ stark verändert und weiterentwickelt: Sie ist gewachsen und vielfältiger geworden.
Svenja Schulze ist neu im Bundesentwicklungsministerium, aber nicht neu in der Regierung. Ihre Schwerpunkte lauten: Klima, Armut, Gender, Gesundheit und Krisenprävention. Ein Gespräch über die deutsche Entwicklungspolitik im Wandel.
In Indien stärkt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Existenzgründerinnen. Frauen werden befähigt, als Unternehmerinnen die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. So werden sie zu Vorbildern. Zwei Stimmen über diesen inspirierenden Weg.
Impfstoffe müssen kühl bleiben, damit sie wirken. Wie das mit digitalen Werkzeugen und Solarenergie auch in abgelegenen afrikanischen Dörfern funktionieren kann, zeigt ein Pilotprojekt in Malawi.
Wasser ist ein kostbares Gut in Zentralasien. Ein Besuch in Usbekistan zeigt, wie es nachhaltig und fair verteilt wird. Und welchen Mehrwert das hat: für Stabilität in der Region in Zeiten des Klimawandels.