Storys zu Wirtschaft und Beschäftigung

Ein lächelnder Mann in einem hellen Sakko und blauen Hemd steht vor einem modernen Bürogebäude mit Glasfassade.
Porträt

Ein Anwalt für Inklusion

Wie es den blinden Juristen Deginet Doyiso aus Äthiopien zur GIZ in Bonn verschlug und warum er sich hier sehr wohlfühlt.
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Eine Frau mit langen blonden Haaren steht lächelnd mit verschränkten Armen in einem Lager voller Kartons.
Interview

„Nachhaltigkeit ist Teil meiner unternehmerischen Verantwortung“

Antje von Dewitz, Geschäftsführerin der Outdoormarke VAUDE, spricht über ihr Selbstverständnis, über die Zusammenarbeit mit der GIZ und die Initiativen „Der Grüne Knopf“ und „Bündnis für nachhaltige Textilien“.
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Sara Nuru
Interview

„Jede Frau hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben“

Bekannt wurde Sara Nuru durch „Germany’s Next Topmodel“. Mittlerweile arbeitet sie erfolgreich als Unternehmerin und unterstützt dadurch Frauen in Äthiopien. 2018 ernannte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Sara Nuru zur Botschafterin für fairen Handel. In akzente berichtet sie, wie ihr Verein nuruWomen die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen stärkt.

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Ein traditionelles Steinhaus mit kleinen Fenstern, Holzdetails und der roten Fahne Albaniens steht inmitten grüner Bäume mit Bergen im Hintergrund.
Reportage

Neue Horizonte

Bei der ITB 2025 in Berlin bekommt Albanien als offizielles Gastland die große Bühne. Das Westbalkanland ist ein vielversprechendes Reiseziel. Damit ländliche Regionen am touristischen Aufschwung teilhaben, unterstützt die GIZ albanische Partner. Ein Besuch im kulturellen und architektonischen Herzen Nordalbaniens.
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Außenansicht des ITP Prizren-Gebäudes mit drei Fahnenmasten, Sitzgelegenheiten auf der Wiese und mehreren Personen auf dem Gelände.
Interview

„Ein Symbol für die Transformation Kosovos“

Kosovos Regierung setzt auf Innovation und Digitalisierung in Verwaltung und Wirtschaft. Im Interview spricht Lulëzon Jagxhiu, Berater von Kosovos Premierminister Albin Kurti, darüber, welche Rolle der Innovations- und Ausbildungspark Prizren dabei spielt. Die Transformation des ehemaligen Militärlagers der Bundeswehr zu einem zivilen Wirtschafts- und Bildungszentrum ist ein deutsch-kosovarisches Vorhaben.

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Luftaufnahme eines weitläufigen Geländes mit Gebäuden, Sportanlagen und einer angrenzenden Stadt in einer hügeligen Landschaft.
Reportage

Mission Zukunft

Wie aus einer Kaserne in Kosovo ein attraktives Zentrum für Wirtschaft und Ausbildung wurde: ein Besuch im Innovations- und Ausbildungspark Prizren. Mit GIZ-Unterstützung wurde er zu einer der wichtigsten Innovationsadressen in dem Westbalkanstaat.

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Sarah Schmidt

Hallo aus Bonn

ich bin Sarah Schmidt und arbeite als Beraterin bei der GIZ im Fonds Förderung Internationale Agrarforschung (FIA). Unser Ziel?

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Eine handgezeichnete Porträtillustration einer lächelnden Frau mit zurückgebundenem Haar vor einem türkisfarbenen Hintergrund.
3-Fragen-an

„Damit der Müllberg verschwindet“

Drei Fragen an Ana Maria Villegas, Start-up-Unternehmerin in Kolumbien. Die Designerin hat ein Mehrwegkonzept für die Gastronomie entwickelt.
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Nahaufnahme eines Kindes mit schwarzen Streifenmustern im Gesicht, das zur Seite blickt, mit verschwommenem Hintergrund.
Interview

„Nach der COP29 blickt die Welt jetzt nach Brasilien“

Die Weltklimakonferenz COP29 in Aserbaidschan ist mit geringem Fortschritt zu Ende gegangen. Jörg Linke, Leiter des GIZ-Kompetenzzentrums für Klimawandel, erklärt im Interview mit akzente, warum sich die Hoffnungen auf die nächste COP30 in Belém richten.
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Erklärt

Inklusion ist eine Reise

Warum die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen in der internationalen Zusammenarbeit wichtig ist und welche Fortschritte es dabei gibt, erklärt Bernd Schramm.
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Drei Personen vor einem gelben Hintergrund mit Windrädern und südafrikanischen Flaggenfarben, zentral eine Frau mit Zebra-Muster-Kleidung.
Perspektiven

Frischer Wind für die Energiewende am Kap

Um eine gerechte Energiewende – eine Just Energy Transition (JET) – zu erreichen, müssen alle Menschen aktiv mitgenommen werden. Die GIZ unterstützt im Auftrag der Bundesregierung südafrikanische Partnerorganisationen auf diesem Weg. Vielfältige Stimmen zum Wandel am Kap:

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