Das Storyportal der GIZ

Willkommen im Storyportal der GIZ. Hier bieten wir Ihnen spannende Einblicke in die Arbeit der GIZ weltweit, stellen interessante Menschen vor und ergründen mit Expert*innen aktuelle Themen der internationalen Zusammenarbeit.

Gruppe von Menschen schaut gemeinsam auf ein Dokument
Reportage

KI für Klimaresilienz trifft auf lokales Wissen

Unterwegs auf entlegenen Inseln des indonesischen Archipels. Dort arbeiten Expert*innen für künstliche Intelligenz mit Küstenbewohner*innen daran, gemeinsam die Klimaresilienz zu stärken und digitales Wissen aufzubauen. Die GIZ unterstützt diese besondere Initiative.
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Sechs Personen posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto, eine Person in der Mitte hält ein Schild mit der Aufschrift "#TEAMEUROPE".
Interview

„Europa ist ein globaler, zukunftsorientierter Partner“

Michal Minčev leitet die tschechische Entwicklungsagentur. In unserem Interview spricht er über neue geopolitische Realitäten, die Notwendigkeit, Ressourcen zu bündeln, und Europas Position in der Welt.
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Infografik

Für eine widerstandsfähige Ukraine

Seit dem 24. Februar 2022 verteidigt sich die Ukraine gegen den großangelegten russischen Angriffskrieg – mit militärischer und ziviler Unterstützung Deutschlands. Am zivilen Teil ist die GIZ maßgeblich beteiligt. Unsere Infografik zeigt, was sie bewirkt hat.
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Aktuelles

Erklärt

Ohne Wasserstoff keine Energiewende

Warum grüner Wasserstoff zwar kein Allheilmittel, aber ein unabdingbarer Baustein für die Energiewende ist und welche Rolle die GIZ beim Aufbau einer globalen Wasserstoffwirtschaft spielt, erklärt Jörg Baur.

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Hintergrund

„Die Natur interessiert sich nicht für Geopolitik“

Biodiversität ist für unsere Zukunft entscheidend und sollte nicht von der internationalen Agenda fallen. GIZ-Biodiversitätsexpertin Silke Spohn erklärt, wie es um die Artenvielfalt steht.
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In einem dichten, von Sonnenlicht durchfluteten Blätterdach ist eine gut getarnte Schlange mit hervorschauendem Kopf auf einem Ast versteckt.
Feature

Im Zeichen von Recht und Würde

Damit Syrerinnen und Syrer ihr Land gerecht und stabil wiederaufbauen können, müssen Eigentumsrechte von Flüchtlingen und Vertriebenen gesichert werden. Gemeinsam mit Partnern hat die GIZ hierfür eine wichtige Grundlage geschaffen.

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Illustration einer Frau fragmentierte grafische Flächen

Vorgestellt: Gesichter der GIZ

Diversität über Grenzen hinweg unterstützen

Silhouette einer betenden Person unter dramatischem Himmel, mit dem Text „Boundless Love – When love crosses borders“ und einem regenbogenfarbenen Herz.
Die Online-Ausstellung „Boundless Love: When Love Crosses Borders“ erzählt die bewegenden Geschichten von LGBTIQ+-Personen, die ihr Herkunftsland verlassen mussten. Die Ausstellung thematisiert nicht nur den Weg, sondern auch die Überwindung von Angst, Ablehnung und Gewalt. Aus unterschiedlichen Ländern suchten die Menschen einen Ort, an dem sie sicher sind. Sie fanden ihn in Serbien, wo sie durch das Rainbow Migration Network (RMN), ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Organisationen, unterstützt wurden.
Unscharfe Szene mit einer Person vor einem Bücherregal, in dem ein Buch mit dem Titel „Human Rights“ deutlich sichtbar ist.
Das Rainbow Migration Network initiierte die Online-Ausstellung. Dieses Netzwerk wird von der GIZ derzeit durch ein Vorhaben zur Prävention und Bekämpfung von Menschenschmuggel und Menschenhandel im Westbalkan gefördert. Das RMN ist ein Beispiel für das deutsche Engagement für die LGBTIQ+-Rechte in der internationalen Zusammenarbeit. Einige der unterstützten LGBTIQ+-Personen mit Fluchterfahrung kommen im Folgenden anonym zu Wort.
Eine echte Person umarmt eine weibliche Bronzestatue, wobei die menschliche Hand und die Statuehand parallel auf dem Rücken liegen.
„Ich habe mein Heimatland verlassen, um der Verfolgung zu entkommen, und habe ein Leben gesucht, in dem meine Identität als LGBTIQ+-Person mich nicht in Gefahr bringt. Wo ich herkomme, sind Konzepte wie Demokratie und Menschenrechte nicht nur ferne Ideen – sie sind völlig fremd.“
Eine Person steht im Schatten eines Baumes, wobei ihr Gesicht von dichten grünen Blättern vollständig verdeckt ist.
„Das Leben in Serbien ist herausfordernd und dennoch ist das Land ein besserer Ort für mich, als es der Iran je war. Hier habe ich etwas gefunden, von dem ich dachte, ich hätte es für immer verloren – ein Gefühl der Zugehörigkeit.“
Nahaufnahme eines braunen Auges, das in warmes Licht getaucht ist, mit rötlichem Haar im Vordergrund.
„Jahrelang war ich in einem Kreislauf aus Angst und Ablehnung gefangen. Aber durch all das habe ich etwas sehr Wichtiges gelernt: Liebe kann heilen. Die Liebe, die ich in unterstützenden Gemeinschaften gefunden habe, die Fürsorge, die ich von Organisationen erhalten habe, und die Hoffnung, dass ich eines Tages frei leben werde, haben mir die Kraft gegeben, weiterzumachen.“
Eine Person steht vor einer Projektion eines Stadtpanoramas mit Fluss, wobei das Bild auf ihren Rücken projiziert wird.
„Liebe, das habe ich erkannt, ist das, was mich über all diese Grenzen hinweggetragen hat – mir geholfen hat, ein Zuhause zu finden, nicht nur in einem neuen Land, sondern auch in mir selbst. Sie hat mir geholfen, aus dem Schatten herauszutreten und eine ganz neue magische Farbpalette zu entdecken.“
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