Ausgangssituation
In Entwicklungsländern produzieren überwiegend Kleinbäuerinnen und -bauern landwirtschaftliche Güter. Sie arbeiten mit traditionellen Methoden, da der Zugang zu neuem Wissen und Betriebsmitteln sowie zu Finanzierungen für kleinbäuerliche Betriebe eingeschränkt ist. Daher schöpfen vielen Länder ihr landwirtschaftliches Ertragspotenzial nicht aus.
Gleichzeitig führen der geringe Organisationsgrad dieser Betriebe sowie deren schwache Anbindung an stabile Markt- und Vertriebsstrukturen zu hohen Verlusten entlang der Wertschöpfungsketten. Das ist nicht nur eine Herausforderung für die Produzent*innen, sondern auch für die Unternehmen, die ihre Produkte abnehmen und weiterverarbeiten.