SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Die globalen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb braucht es Partnerschaften auf vielen Ebenen. Alle Länder und Akteure – öffentliche und private – sollen sich beteiligen. Geberländer sollen 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für ärmere Länder bereitstellen.

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Illustration eines Mannes mit zurückgebundenem Haar, Bart und Schnurrbart, der ein gemustertes Hemd trägt und ernst in die Kamera blickt, vor einem türkisfarbenen Aquarellhintergrund.
3-Fragen-an

„Schutz der Meere und blaue Wirtschaft in den Mittelpunkt stellen“

Zur dritten Weltozeankonferenz (UNOC-3) erklärt Benjamin Ilabaca von der Osterinsel, warum es entscheidend ist, dass alle beim Schutz der Meere zusammenarbeiten. Ilabaca ist Rechtsberater für indigene Rechte und nachhaltige Entwicklung der Gemeinde Rapa Nui.
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Schwarz-weiße Zeichnung eines Mannes mit lockigem Haar und kariertem Hemd vor hellblauem Hintergrund.
3-FRAGEN-AN

„Unsere Arbeit ist wirtschaftlich profitabel und sozial wirksam“

Kaleab Getaneh Zewelde ist Mitgründer und Geschäftsführer von Mela for Her. Das äthiopische Unternehmen für ökologische und wiederverwendbare Menstruationsprodukte steht nicht nur für nachhaltige Ware mit sozialer Wirkung, sondern bietet auch attraktive Arbeitsplätze für Frauen.

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In einem dichten, von Sonnenlicht durchfluteten Blätterdach ist eine gut getarnte Schlange mit hervorschauendem Kopf auf einem Ast versteckt.
Hintergrund

„Die Natur interessiert sich nicht für Geopolitik“

Biodiversität ist für unsere Zukunft entscheidend und sollte nicht von der internationalen Agenda fallen. GIZ-Biodiversitätsexpertin Silke Spohn erklärt, wie es um die Artenvielfalt steht.
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 Eine Frau mit schulterlangem blondem Haar trägt eine farbenfrohe Bluse mit abstraktem Muster und spricht auf einer Veranstaltung in Brüssel an einem Rednerpult mit einem Mikrofon in der Hand.
Interview

„Das Wissen der GIZ ist äußerst wertvoll“

Hildegard Bentele, stellvertretende Vorsitzende des Entwicklungsausschusses im Europäischen Parlament, über das Lernen aus Krisen, die EU im geopolitischen Wettbewerb und was die GIZ in der internationalen Zusammenarbeit leistet
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Agenda 2030

Nichts weniger als die „Transformation unserer Welt“ steht im Mittelpunkt der Agenda 2030. Wirtschaftlicher Fortschritt weltweit soll im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz natürlicher Ressourcen stehen.

Seit ihrer Verabschiedung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 ist die Agenda 2030 zusammen mit dem Pariser Klimaabkommen Richtschnur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der übergeordnete Rahmen, an dem die GIZ ihre Arbeit ausrichtet.

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen

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