Ausgangssituation
Pakistan beherbergt seit mehr als vier Jahrzehnten sehr viele Flüchtlinge. Über drei Millionen Afghan*innen leben in Pakistan, von denen knapp die Hälfte als Flüchtlinge registriert sind.
Die Mehrheit der Flüchtlinge lebt in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa. Aufgrund der hohen Nachfrage ist der Zugang zu hochwertigen Gesundheits- und Bildungsdienstleistungen begrenzt. Davon betroffen sind neben den Flüchtlingen auch andere schutzbedürfte Menschen aus den aufnehmenden Gemeinden wie Frauen, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen.
Gleichzeitig ist die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen und Mädchen aufgrund traditioneller gesellschaftlicher Normen eingeschränkt.
Ziel
Der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen für Gesundheit und Bildung ist in den pakistanischen Flüchtlingsgebieten verbessert.