Ausgangssituation
Etwa 4,5 Millionen Menschen leben in den peruanischen Hochanden. Viele von ihnen halten Tiere wie Alpakas oder Lamas und betreiben Landwirtschaft. Das Ökosystem der Hochebene Puna im Süden Perus sichert zudem die Wasserversorgung der Küste.
Der Klimawandel hat jedoch enorme negative Auswirkungen auf die Region: Die Gletscher schmelzen ab, Niederschläge verändern sich, Dürren, Überschwemmungen und schwere Fröste beeinträchtigen die Viehwirtschaft, Pflanzenproduktion und Wasserversorgung. Dies bedroht die Lebensgrundlage der Bevölkerung und setzt die Gemeinschaften unter Druck.
Ziel
Die Bevölkerung in den Hochanden verwaltet ihre Ökosysteme besser und ist langfristig gegen die Auswirkungen des Klimawandels gewappnet.