Ausgangssituation
Die ruandische Regierung will die Wirtschaft und Gesellschaft digitalisieren, um die nachhaltige Entwicklung des Landes voranzutreiben. Hierfür hat Ruanda in den letzten Jahren erheblich in digitale Infrastruktur, Kompetenzen und Dienstleistungen investiert.
Dennoch hat ein großer Teil der Bevölkerung immer noch keinen direkten Zugang zu diesen Ressourcen und Diensten. Des Weiteren fehlt es häufig an den notwendigen digitalen Fähigkeiten, um diese zu nutzen. Dies betrifft vor allem marginalisierte Gruppen wie Frauen, die ländliche Bevölkerung oder Personen mit Behinderung.